Asower Heimatkundemuseum
Das Asower Heimatkundemuseum ist Bewahrer der reichen Geschichte des Dongebietes. Es ist Stolz der Stadt Asow sowie ein historisches, offentliches und kulturelles Zentrum.
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Batajsker Historisches Museum
Das Historische Museum der Stadt Batajsk wurde unter Teilnahme von allen Stadtbetrieben gebaut. Seine feierliche Eroffnung fand am 22. April 1979 statt. Das moderne Gebaude des Museums liegt in einer malerischen Gegend, und zwar im Kultur- und Erholungspark der Stadt Batajsk, der zu den besten Parkanlagen des Rostower Gebiets gehort. Die ursprungliche Benennung lautete: “Museum des Revolutions-, Kampf- und Arbeitsruhms“.
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Ethnographisches Museum-Naturschutzgebiet Rasdorskij
Die Geschichte des ethnographischen Museums bzw. Naturschutzgebiets Rasdorskij beginnt im Jahre 1953, als der Lehrer der Mittelschule Rasdorskaja Leonid Timofejewitsch Agarkow ein heimatkundliches Schulmuseum gegrundet hatte.
Unter Unterstutzung und personlicher Teilnahme von Anatolij Weniaminowitsch Kalinin wurde am 25.Februar 1988 das Ethnographische Museum - Naturschutzgebiet Rasdorskij laut Verordnung der Regierung Russlands gegrundet.
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Gedenkstätte des Schriftstellers I.D. Wassilenko
Die Gedenkstatte des Schriftstellers I.D. Wassilenko in der Tschechow- Stra?e 88, ist im Jahre 1906 gebauten Haus untergebracht. Seit 1923 bis zu 1966 wohnte hier Kinderschriftsteller Taganrogs Iwan Dmitrijewitsch Wassilenko mit seiner zahlreicher Familie. Die altere Generation erinnert sich gut an den "Schriftsteller des Kindheitsland", Preistrager der UdSSR I.D. Wassilenko. Iwan Dmitrijewitsch verbrachte sein ganzes bewusstes Leben in Taganrog. Er hatte Taganrog immer selbstlos gern. "Ich bin ein unverbesserlicher Provinzler. Ich bin in mein Taganrog verliebt… Werden Sie meine Bucher lesen, verstehen Sie sofort, woraus ich stamme". Der Schriftsteller schuf uber 70 Werke. In der Halfte von seinen Werken sind Erwahnungen uber Taganrog zu entdecken.
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Gemäldegalerie Puchljakowskaja
Der Grunder der Gemaldegalerie war Schriftsteller А.W. Kalinin. Die Sammlung beinhaltet Werke von russischen, sowjetischen und auslandischen Malern wie E. Lansere, W. Schumilow, N.N. Krylow und Dsjan Schi Lun.
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Heimatkundemuseum des Bezirkes Bokowskij
Das Heimatkundemuseum des Bezirkes Bokowskij wurde am 8. Mai 1982 offiziell eroffnet. Das Museum besteht aus sieben Salen. Die Besucherinnen und Besucher konnen sich mit einigen Zeitraumen der Geschichte des Donkosakentums bekannt machen und die Geschichte der Entstehung der Staniza Bokowskaja bzw. des Bezirkes Bokowskij, eines der spatesten Kosakensiedlungen am Flu? Tschir, erfahren sowie die Natur des Nordens des Rostower Gebiets kennenlernen. Dank den Exponaten ist es moglich, die Kulturgeschichte von unseren Landsleuten, ihre Sitten und Brauche in der Vergangenheit und in der Gegenwart zu erfahren.
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Heimatkundemuseum Kamenskij
Das Heimatkundemuseum Kamenskij wurde 1969 auf Initiative von Kriegs- und Arbeitsveteranen gegrundet. Es befindet sich im zweistockigen Gebaude, das zu den historischen Denkmalern gehort. Das Hauptvorfuhrungsobjekt ist die dreihundertjahrige Geschichte der Stadt Kamensk, welche davon zeugt, da? das Leben und die Tatigkeit des Menschen au?erhalb der auf seine Lebensweise einwirkenden naturlichen Umwelt nicht zu betrachten sind.
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Heimatkundemuseum Obliwskij
Das Heimatkundemuseum Obliwskij ist noch genug jung. Es wurde 1994 gegrundet. Sein Vorganger war ein Schulmuseum an der Mittelschule Nr.2 in Staniza Obliwskaja, welches Frau W.F. im Laufe von mehreren Jahren bildete. 1994 wurden einige Exponate des Schulmuseums einem neuen Bezirksmuseum geschenkt. Jedes Jahr erganzen die Einwohner des Bezirkes die Museumsbestande.
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Heimatkundemuseum Schachty
Das stadtische Museum liegt im Zentrum der Stadt Schachty. Es ist in einem alten Gebaude, das ein Baudenkmal ist, untergebracht. Im September 1896 wurde in der Stadt die Kirchengemeindeschule Alexandrowskaja eroffnet. (Der Name wurde zu Ehren von Kaiserin Alexandra Fjodorowna bzw. zum Andenken an die Kronung Ihrer kaiserlichen Majestaten gegeben.) Nach 1907 war die Schule im diesem Gebaude untergebracht. Seit jener Zeit wurde der Kirchengemeindeschule der Status einer vorbildlichen Schule verliehen.
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Historisch – heimatkundliches Museum / Palast von N.D. Alferaki
Die Museumssammlungen beinhalten naturwissenschaftliche Materialien, archaologische Sammlungen, Steinbilder von Skythen und turksprachigen Nomaden (russ. Polowzi), Gegenstande des hauslichen Gebrauchs und Ethnographie; alte Mobelstucke, Werke der bildenden Kunst, Erzeugnisse der dekorativ-angewandten Kunst des XVIII.-XX.Jahrhunderts u.a. Das Gebaude wurde 1846 nach dem Projekt des Architekten K. Stakenschneider fur einen der reichsten Gutsbesitzer von Taganrog N.D. Alferaki gebaut. Seit 1927 ist im Gebaude ein Stadtmuseum untergebracht. Nach der Wiederherstellung im Jahre 1995 erschien der Palast in seinem vollen Reichtum und Glanz.
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Historisch-archäologisches Museum – Naturschutzgebiet Tanais
Das Museum – Naturschutzgebiet «Tanais» ist das gro?te in Russland archaologische Museum – Naturschutzgebiet. Auf seinem Territorium (von etwa 3 Tausend ha) befindet sich das Ensemble von historischen und Kulturdenkmalern aus verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Volkern von der Altsteinzeit bis zum XIX. Jahrhundert.
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Historisches Kriegsmuseum Aksaj
Die Staatliche Gebietskultureinrichtung „Historisches Kriegsmuseum Aksaj“ ist Bewahrer der reichen Geschichte des Bezirkes Aksaj sowie der Stadt Aksaj. Das Museum spielt eine gro?e Rolle in der Popularisierung der Geschichte dieses Bezirkes. Es stammt aus dem Volksmuseum fur Geschichte der Stadt Aksaj, da? 1948 an der Mittelschule Nr.1 in der Stadt Aksaj von dem bekannten Schriftsteller und Padagogen des Dongebietes Alexander Nikolajewitsch Skripow gegrundet wurde.
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Historisches und baukünstlerisches Museum - Naturschutzgebiet Starotscherkassk
In einer Entfernung von 35 km von Rostow am Don, auf dem Don-Flu? stromaufwarts, befindet sich am rechten Flussufer die Staniza Starotscherkasskaja (ehm. Hauptstadt von Donkosaken – Stadt Tscherkassk). Die Staniza Starotscherkasskaja ist der alteste und interessanteste Ort im Dongebiet, der mit der Geschichte des Donkosakentums verbunden ist.
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Historisches und heimatkundliches Volksmuseum des (ländlichen) Bezirkes Oktjabrskij
Am Tag der Begehung des Sieges des sowjetischen Volkes uber die faschistischen Eroberer am 9.Mai 1967 wurde zum erstenmal in der Geschichte des (landlichen) Bezirkes Oktjabrskij ein Museum des Kampfruhms eroffnet. Erster Direktor des Museums war Georgij Nikolajewitsch Suworow, der das Museum im Laufe von 10 Jahren (vom Mai 1967 bis zum Oktober 1977) leitete. Er personlich stattete die Museumsexpositionen aus und sammelte Materialien und Exponate.
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I.I. Krylow - Museum
Iwan Iwanowitsch Krylow (1860 – 1936) ist in der Staniza Elisawetinskaja (Niederungsstaniza des Territoriums des Donkosakenheers) in der Familie des Donkosaken geboren. Er besuchte das Platow – Gymnasium in Nowotscherkassk. 1887 absolvierte er die Petersburger Akademie der Kunste.
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M.B. Grekow – Museum
Die Gedenkstatte von M.B. Grekow, Grunder der sowjetische Schlachtenmalerei und des sowjetischen Panoramenkunst, wurde 1957 in Nowotscherkassk eroffnet.
Die Gedenkstatte besteht aus einem Hauptgebaude, in dem der Maler arbeitete, einem Seitengebaude und einem kleinen Obst- und Blumengarten.
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Museum – Naturschutzgebiet in Tanais
Das Territorium des Museum-Naturschutzgebiets umfa?t das Ensemble von historischen und Kulturdenkmalern aus verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Volkern von der Altsteinzeit bis zum XIX.Jahrhundert, das Denkmaler der Wohn- und Kultarchitektur darstellt. In Musemssalen sind Materialien, die bei Ausgrabungen dieser Stadt und anderer Siedlungen im Don-Delta gefunden wurden, gesammelt. Die Exposition schlie?t funf Sale mit einer Flache von 200,5 km2 ein. Hier ist die Geschichte der Stadt Tanais und der ihr untergeordneten umliegenden Siedlungen widerspiegelt.
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Museum "A.P. Tschechows Haus"
Das tief auf dem Hof gelegene Hinterhaus in der Tschechow-Stra?e (ehm. Kupetscheskaja, Polizejskaja) wurde Mitte des XIX. Jahrhunderts aus Tonziegel gebaut. Nachher wurde es verputzt und ausgewei?t. Die Flache des Hauses betragt 30.5 m2. Die Hausbesitzer waren zu verschiedenen Zeiten folgende Personen: Kaufmann A. Gnutow (1860), Kleinburgerin F.Kowalenkowa (1880) und Kleinburger W.Kowalenko (1898-1915). In seinem Schreiben an P.F. Iordanow beschrieb Anton Pawlowitsch Tschechow seinen Geburtsort wie folgt „Ich bin im Bolotows (so meine Mutter) oder Gnutows Haus (neben W.N. Tretjakow), in einem kleinen Hinterhaus geboren“.
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Museum "Atamanpalast"
Der Atamanpalast in Nowotscherkassk wurde 1863 nach dem Projekt des Mitglieds der Architekturakademie I.O. Walprede als Amtssitz von ernannten Atamanen von Donkosaken gebaut. Der Palast wurde mit allmoglichem Luxus ausgebaut, da er als Aufenthaltsort von erlauchten Personen wahrend ihrer Besuche des Dongebietes dienen sollte. Der erste erlauchte Person, die diesen Palast besuchte, war Thronfolger in Ru?land Nikolaj Alexandrowitsch. Zu seiner Ankunft im Oktober 1863 stellte man im Palast eine Gu?haupttreppe, die mit dem Einsatz der Technologie des Feinfigurgusses herstellt wurde, hin. Im Hauptsaal und im Boudoir wurden Luxuskamine aus italienischem Graumarmor hingestellt.
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